Warum du dich massieren lassen solltest

Massagen gehören zu den ältesten Heilmethoden überhaupt. Sie fühlen sich nicht nur gut an, sie haben sogar einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Dieser positive Effekt geht dabei weit über die übliche Entspannung hinaus. Der richtige Druck kann dabei helfen, Verspannungen in der Muskulatur zu lockern und Verklebungen zwischen den Gewebsschichten zu lösen. Zudem regt die Massage unsere Durchblutung an und steigert die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten. Besonders in der Trainingsphase spielt die Massage eine wichtige Rolle. Nach einem harten Training befindet sich der Körper in einem erschöpften Zustand. Eine Massage nach dem Training soll dem Körper helfen, wieder zu seinem Normalzustand zurückzufinden. Nimmt man diese in Anspruch, werden die zuletzt trainierten Muskeln gelockert und die angesammelte Milchsäure abtransportiert. Dadurch wird die Regenerationszeit verkürzt und das harte Training kann schneller wieder aufgenommen werden.

Nach jeder harten Belastung, die wir unserer Muskulatur zumuten, ist die Massage eine Wohltat. Allerdings sollte diese erst nach kurzer Erholungspause und bis maximal 24 Stunden nach dem Training durchgeführt werden. Nur dann ist der Muskel früher wieder belastbar. Bestimmte Massagetechniken können auch therapeutisch eingesetzt werden. Im Falle einer Verletzung können diese die Heilung beschleunigen. Auch Rückenprobleme die in Folge von Verspannung auftreten, können dabei vorgebeugt werden.

Darf eine Massage wehtun?

Eine Massage kann an manchen Stellen einen stärkeren Reiz hervorrufen. Besonders um Verhärtungen zu lösen, muss der Druck etwas stärker sein. Wirklich schmerzhaft sollte sie aber nicht sein. Wichtig ist, wenn es zu Schmerzen bei der Massage kommen sollte, dem Physiotherapeuten sofort Bescheid geben. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Muskel verspannt anstatt sich zu entspannen.

Es gibt unterschiedliche Arten der Massage, wo der Krafteinsatz des Physiotherapeuten entscheidend ist. Bei beispielsweise der Wellnessmassage steht die Entspannung im Vordergrund. Hier wird der Druck etwas herausgenommen und es wird eine sanfte Massagetechnik genutzt. Bei der Sportmassage hingegen steht die Behandlung von Verletzungen oder die Nachsorge des Trainings im Vordergrund. Diese Massagen sind meist intensiver.

Interesse?

Insgesamt kann man sagen, dass Massagen eine Vielzahl an positiven Einflüssen auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden haben. Du hast Lust auf eine Massage bekommen? Dann kannst du dich bald auch in unserem Studio in Potsdam bei einem erfahrenen Physiotherapeuten massieren lassen. Nutze die Massage zu deinem Vorteil und gehe entspannt nach Hause und/oder nutze sie als kleine Belohnung nach deinem Training.

Deine Gesundheit nehmen wir persönlich!

Nadja von AproPhysio