Personal Training

Unsere Personal Training Leistungen


Was kann ich mir unter dem Rücken und Coretraining vorstellen?

Das Rücken und Coretraining ist mehr als eine einfache Rückenschule. Es ist wichtig den Rücken nicht separiert zu trainieren, da auch die Bauchmuskulatur als Gegenspieler zur Rückenmuskulatur fungieren muss. Du hast bestimmt schon oft gehört, dass man bei Rückenproblemen vor Allem die Bauchmuskulatur trainieren sollte. Unser Körper ist komplex gestrickt und genau deshalb lohnt sich ein kombiniertes Rücken und Coretraining zu beginnen. Es zielt darauf ab die “Kernmuskulatur” im Bauch, Rücken und Beckenbodenbereich zu aktivieren und zu stärken.

Durch die Stärkung der gesamten Körpermitte erzielen wir eine aufrechte Haltung, die nicht nur gut fürs äußere Erscheinungsbild, sondern auch sehr gesund ist. Im Rücken und Coretraining beugen wir Rückenschmerzen aktiv vor, gleichen muskuläre Dysbalancen aus, stabilisieren die Tiefenmuskulatur und können sogar bestehende Rückenprobleme beheben. Das Training geht außerdem mit einer allgemeinen Leistungssteigerung einher. Da das Rücken und Coretraining zur Familie des Functional Trainings gehört, werden wir die Muskulatur nicht isoliert, sondern komplex und funktionell orientiert trainieren. Somit können wir danach auch wirklich etwas mit der erworbenen Kraft und Stabilität anfangen. 

In welchem Rahmen findet das Rücken und Coretraining statt?

Das Rücken und Coretraining findet in Eins zu Eins Betreuung statt, somit wird gewährleistet, dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird und auch die Ausführung kontrolliert und sauber stattfinden kann. Ein typischer Fehler, den wir oft beobachten ist beispielsweise, dass bei bestimmten Bauchmuskelübungen und Stabilisationsübungen der/die Trainierende ohne es zu bemerken ins Hohlkreuz rutscht.

Der/ die  fundiert ausgebildete Therapeut/in wird genau hinsehen und ganz gezielt auf die gesunde, verbesserte Ausführung achten und hinweisen. 

Hier im Studio sind eine angenehme sportliche, hygienische und eine gesundheitsorientierte Atmosphäre Grundvoraussetzung.

Für wen eignet sich das Rücken und Coretraining? 

Egal ob bereits Sportler/in oder Büroangestellte/r, egal wie alt du bist,  das Rücken und Coretraining findet sowohl im Leistungs, Breiten- und Gesundheitssport Anwendung.

Ein gezieltes, individuelles Rücken und Coretraining wird sich positiv auf jeden Lebensbereich auswirken. 

Wenn du gerne alleine trainiert wirst, ist hier der richtige Ort dafür.

Aufrecht, Stark und mit tiefgreifender Stabilität lebt es sich besser.


Was ist Functional Training?

Das Functional Training, auch Funktionelles Training ist ein Ganzkörpertraining. Sich funktionell zu bewegen wurde uns schon als Baby mit in die Wiege gelegt. Wie der Name schon sagt, soll das Training unsere funktionellen Muskelketten beanspruchen. Die Bewegungsmuster, die wir beüben, stehen somit im Gegensatz zu von Maschinen geführten Übungen, die nur einzelne Muskelpartien beanspruchen, wie zum Beispiel im klassischen Fitnessstudio. 

In komplexen Sportarten hat sich gezeigt, wie wenig ein isoliertes Training von Bewegungen oder Muskelgruppen, mit der eigentlichen Leistung auf dem Spielfeld zu tun hat. Dies lässt sich natürlich auch auf das ganz normale Leben übertragen. 

Im Functional Training kümmern wir uns um den aktiven Muskelaufbau, um Koordination, Balance, Körperbewusstsein, Ausdauer und Beweglichkeit. 

All das wird nur in Verbindung mit dem eigenen Körpergewicht, oder kleinen Hilfsmitteln trainiert, wodurch ebenfalls das Verletzungsrisiko gesenkt wird. 

In besonderem Fokus steht das Coretraining. Beim Coretraining geht es um die primäre Kräftigung der Rumpfmuskulatur. Diese Kräftigung und Stabilisierung dient als Grundlage für eine ausgezeichnete Kraftverteilung über den Rücken, auf die Arme, Beine und damit die gesamte aktivierte Muskelkette des Bewegungsablaufes.

Für wen eignet sich ein Functional Training mit Therapeut/in?

Das Functional Training, welches von einem/er Therapeuten/in angeleitet wird, eignet sich für Jedermann/frau. Es bildet die sportlichere Variante zum Rücken und Coretraining. 

Oftmals werden wir nach dem abgeschlossenen Physiotherapierezept gefragt, wie man sich nun aktiv fit und schmerzfrei halten kann. Hier wäre das Functional Training eine optimale Lösung, um mit einer vertrauten Person, die sich der Beschwerden bewusst ist, weiter zu trainieren. 

Aber auch Sportler oder allgemein Menschen, die sich gerne aktiv, unter Anleitung bewegen möchten, legen wir das Functional Training ans Herz. Diese Art von Personal Training zielt darauf ab eine hohe Qualität der Übungen zu gewährleisten. 

In welchem zeitlichen Rahmen befindet sich das Training?

Das Functional Training ist ein 25 minütiges Training. Welches sich in 5 Minuten Aufwärmung und 20 Minuten Bewegung gliedern lässt. Es lässt sich, je nach persönlichem Wunsch, auch auf eine Stunde ausdehnen.

Welche Vorteile hat das Functional Training mit Therapeut/in?

Das Functional Training mit einem/r Therapeuten/in hat viele Vorteile. Durch die fundierte Ausbildung und ein geschultes Auge lässt sich die korrekte Ausführung der Übungen gewährleisten. Es werden vermehrt Haltungs und Ausführungsfehler korrigiert und somit wird das Verletzungsrisiko erheblich gesenkt. 

Der Sportler, die Sportlerin wird so betreut, dass die optimale Leistung hervorgerufen werden kann. 

Auch ist zu beobachten, dass der/die Sportler/in unter Beobachtung selbst genauer auf die eigene Haltung und Ausführung achtet, somit entsteht ein erweitertes Körperbewusstsein. Wir sehen den Körper als Ganzheit. 

Unter dem Aspekt, dass im Körper alles miteinander zusammenhängt, interagiert und kooperiert ist auch das Training aufgebaut. Haben wir nämlich irgendwo im Körper eine Schwachstelle, kann sich diese auf einen ganz anderen Teil des Körpers auswirken.

Wir optimieren mit gezielten Übungen somit die Gesamtheit des Zusammenwirkens von Muskeln, Gelenken und Faszien. 

Das Training wirkt unter der Beachtung aller Aspekte besonders gesundheits- und leistungsfördernd.


Was kann ich mir unter dem Mobilisations- und Faszientraining vorstellen?

Im Mobilisations- und Faszientraining soll die Beweglichkeit verbessert und erhalten werden.

Jeder von uns hat sich im Leben schon einmal steif gefühlt und weiß wie gut sich der Körper anfühlt, wenn er beweglicher und flexibler ist. Gerade das moderne Leben mit vielen immer gleichen Bewegungsabläufen macht unsere Körper unflexibel und unelastisch. Dementsprechend sind wir nicht so leistungsfähig wie wir eigentlich sein könnten.

Mobilitäts, Faszien und Beweglichkeitsübungen sind für viele Menschen lästig und somit wird es oft vernachlässigt, wir wollen auf die Wichtigkeit für den Körper eingehen und sie mit Leichtigkeit vermitteln. Faszien- und Mobilisationstraining kann sehr abwechslungsreich sein. Es besteht beispielsweise aus Übungen mit der Faszienrolle, aktivem, passivem Dehnen und Bewegungen, die unsere Faszienfasern beanspruchen. 

Was sind Faszien ?

Faszien, also unser Bindegewebe, befinden sich direkt in unserer Unterhaut, um jeden Muskel, um mehrere Muskeln gleichzeitig und um unsere Organe. Sie verleihen unserem Körper Beweglichkeit, Festigkeit, Stabilität und sorgen dafür, dass alles im Körper in engem  und sinnvollen Zusammenhang steht. Man kann sich die Verbindung wie ein Netz vorstellen. Umso wichtiger ist es hier die Elastizität und Dehnfähigkeit zu verbessern. 

Was führt zu Verklebungen im Körper?

Anhaltender Stress, körperliche Fehlhaltungen, Wassermangel und Bewegungsmangel führen zu Verklebungen der Faszien, wodurch die Flexibilität eingeschränkt wird.

Warum ist das Faszien- und Mobilitätstraining lohnenswert?

Durch die verbesserte Beweglichkeit werden Schmerzen, wie zum Beispiel Rückenschmerzen und Verletzungen vorgebeugt. Der Körper kann auf verschiedenste Einflüsse flexibler reagieren, was auch im Alltag langfristig mehr Bewegungsfreiheit verspricht. Die gezielte Bewegung dient erwiesenermaßen zum Stressabbau und auch Fehlhaltungen aufgrund von muskulären Dysbalancen können ausgeglichen werden. 

Worauf achten wir ?

Viele Fehler merkt man oft selbst nicht, so wie man auch über Jahre angewöhnte Fehlhaltungen gar nicht mehr mitbekommt. Im Eins zu Eins Training wird auf jeden Fall gewährleistet, dass die Übungen richtig ausgeführt werden. 

Wir achten auf eine persönliche, sportliche und gesundheitsorientierte Atmosphäre. Es wird sehr spezifisch auf den jeweiligen Körper eingegangen. Ein Therapeut wird sich genau anschauen wo individuell angesetzt werden muss.

Der Körper wird hier als Ganzheit wahrgenommen und so ist auch das Training aufgebaut. 


Darf ich in der Schwangerschaft Sport machen?

Ja, es ist nützlich in der Schwangerschaft gezielten Sport zu treiben. Viele Bewegungs und Trainingswissenschaftler und auch Therapeuten und Psychologen sind sich nach der aktuellen Studienlage sicher, dass es für die Gesundheit der Schwangeren und des Fötus von großem Vorteil ist auch in der Schwangerschaft Sport zu treiben. 

Was verändert sich während der Schwangerschaft?

In der Schwangerschaft muss der Beckenboden mehr Gewicht tragen und das Gewebe verliert durch den veränderten Hormonhaushalt an Spannung, um den Körper auf die Geburt vorzubereiten. In Bezug auf die Gewebeelastizität kann man sagen, dass sportliche Betätigung eine höhere Durchblutung im Bindegewebe hervorruf, was bis zu einem gewissen Grad Schwangerschaftsstreifen vorbeugen kann.

Meistens ändert sich auch der Körperschwerpunkt. Die Folgen können das Auftreten eines Hohlkreuzes, Rückenschmerzen, Instabilität und Trägheit sein. Hier wollen wir ganz nach individuellem Fitnesslevel ansetzen. 

Kann ich Sport machen, auch wenn ich vorher keinen Sport gemacht habe ?

Man unterscheidet zwischen den Frauen, die vorher schon aktiv Sport getrieben haben und diesen unter neuen Voraussetzungen fortsetzten möchten. Hier besteht kein Grund auf das Training zu verzichten. Je nach Empfinden können die gewohnten Übungen weitergeführt werden , solange sie schmerzfrei durchführbar sind. 

Und jenen, die vorher keinen aktiven Sport getrieben haben und nun merken, dass eine Stabilisierung sehr sinnvoll wäre, auch hier wäre es sinnvoll dem eigenen Gefühl zu vertrauen und aktiv zu werden.

Je nach aktuellem Fitnessstand wird geschaut welche Übungen und welche Trainingsform wäre. Geburten von aktiveren, sportlicheren Frauen sollen sogar positiver und reibungsloser verlaufen sein.

Was und wie wird trainiert?

Stabilitätstraining ist von besonderer Bedeutung. Die Übungen werden eher langsam und kontrolliert ausgeführt. Trainingsmittel, Methoden und Intensitäten werden individuell variieren.

Es ist sinnvoll bei ca. 70 % der normalen Intensität zu trainieren, um das Limit nicht zu überschreiten. Wir werden Stoß und Schlagbewegungen und Bewegungen mit einem höheren Verletzungsrisiko, wie beispielsweise das Springen vermeiden. Wir werden vor allem mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten.

Das Training findet in einer Eins zu Eins Betreuung mit einem/r ausgebildeten Therapeuten/in statt. Somit lässt sich ein perfektes Gleichgewicht finden und sehr gesundheitsorientiert trainieren. Auch die Hygienestandards und das freundliche Ambiente sind hier ein Muss.